G20 … Das Chaos ist gewollt

Es ist schon verwunderlich, wie man schon vor dem Beginn des G20 Gipfels darüber schrieb, dass es zu dem Chaos kommen wird, wie es heute in Hamburg zu sehen ist. Woher kamen diese Mutmaßungen oder Spekulationen? Das wird sicher keiner ehrlich sagen, aber man kann durchaus Vermutungen anstellen. Vielleicht könnte man auch sagen, dass dieses Chaos bewusst durch die Medien heraufbeschworen wurde damit es geschieht. Sozusagen angeheizt durch die Mainstreammedien und natürlich auch die Sicherheitsbehörden. Das Ganze im Vorfeld.

Also kann man durchaus sagen, das allen im Vorfeld bereits klar gewesen ist, was kommen wird. Und um dem aus dem Wege zu gehen, hat man nicht einmal versucht, z.B. Den Tagungsort zu verlegen, sondern bewusst in Kauf genommen, dass, das Chaos herrscht.

Warum kann dieses Chaos herrschen, weil die sog. Chaoten, der „schwarze Block“ und die „Antifa“, vom Inlandsgeheimdienst und dem Verfassungsschutz in Gang gesetzt wurden um Chaos zu verbreiten. Dieses Chaos soll eines bewirken, dass die Menschen nun in Hamburg nach mehr „Sicherheit“ schreien. In vielen Kommentaren auf RT Livestreams war zu lesen, dass man endlich die Bundeswehr einsetzen solle. Es wurde die Forderung laut, dass die Einsatzkräfte endlich von der Schusswaffe Gebrauch machen sollen. Es reicht den Menschen hier im Lande nicht mehr, dass bereits eine Totalüberwachung erfolgt, nein, sie wollen nun mehr Sicherheit Erlangen durch Bundeswehr und scharf schießende Einsatzkräfte. Sie werden auch nach dieser Inszenierung noch mehr Kameras in den Straßen fordern und vor allem werden sie fordern, dass das Demonstrationsrecht eingeschränkt werden muss.

Sieht man sich alles in allem die Livestreams an, so bemerkt man doch sehr eindeutig, dass der schwarze Mob in den Straßen agieren kann wie er will. Dabei ist es ihnen egal ob die Einsatzkräfte nur 100 Meter weiter entfernt stehen. Es werden Feuer gelegt, Mülltonnen, in bestehende Feuer als Brandmaterial hinzugefügt, man zerlegt seelenruhig die Bürgersteige und baut Gerüste an den Wohnhäusern ab. Man demonstriert nicht bei dem schwarzen Mob und der Antifa, nein man demoliert und zerstört. Diese Menschen sind beauftragt, gegen Bares, genau das zu machen was derzeit in Hamburg abläuft. Sie sollen die eigenen Landsleute verängstigen mit der Randale und sie sollen Missmut untereinander schüren. Und genau mit dieser Mischung verlangt der Mensch nach mehr Sicherheit.

Noch viel schlimmer ist, nachzufragen warum man eigentlich demonstriert. Welches Ziel sollte, wenn es sie gäbe, eine friedliche Demonstration haben. Meint irgendeiner, dass es die G20 Teilnehmer auch nur ansatzweise interessiert was die Menschen auf den Straßen denken. Verstehen die Menschen nicht, dass Demonstrationen in diesem Land nichts lösen werden, weil gegen alles, gegen das eine Demo aufgefahren wird, längst beschlossene Sache ist. Sie machen hinter verschlossenen Türen ihre Verträge und überlegen wie man weiter das niedere Volk in Schach hält, ausbluten lässt oder kaputt macht.

Erinnert euch an S21 als die Bonzen den Einsatzkräften vom Mercedes Gebäude aus zusahen wie sie die Demonstranten nieder knüppelten und dabei Sekt und Champagner trinkend. Was haben die Demos genutzt, nichts, außer viel Unmut und Wut. Heute wird fleißig an dem Projekt S21 herum gebastelt und keiner steht mehr auf. Ganz im Gegenteil, man hat sich damit abgefunden auch wenn man denken mag die eine oder andere Organisation stelle sich noch auf die Hinterbeine.

Nachdem dann die Hamburger Chaostage beendet sein werden, wird es wieder die üblichen Schuldzuweisungen geben. Sozusagen ein Schlagabtausch zwischen Demonstranten gegen die Polizei. Dieser beginnt bereits noch während dieser Chaostage. Dabei sind es hier im die „schwächsten“ in der Kette, nämlich die, die für den Lobbyismus, den Banken und den Politikern den Kopf hinhalten müssen, weil sie einen „Auftrag“ bekommen haben. Dieser „Auftrag“ heißt für Ruhe und Ordnung sorgen und den G20 Gipfel zu sichern. Und wenn ein Arbeitnehmer einen „Auftrag“ vom Chef erhält, dann führt er ihn aus, wenn nicht, muss er mit Konsequenzen rechnen. Ob das Vorgehen immer gerechtfertigt ist, sollte jeder für sich selber entscheiden. Doch eines sollte man nie außer Acht lassen, dass diese uniformierten Einsatzkräfte genau solche Menschen sind, wie Du und Ich und dass auch diesen Menschen irgendwann einmal durchaus die Nerven durchbrennen können, gerade wenn Einsätze gegen derartige Chaoten über Tage gehen. Wären die Chaoten sich an ihrem Treiben erfreuen, sind diese Menschen verpflichtet ihr Handeln in jeder Sekunde einschätzen zu müssen, damit sie nicht am Ende vor dem Richter stehen. Bei den Chaoten sieht es anders aus. Bei diesem Statement geht es nur um diese Einsätze, welchen diese Menschen ausgesetzt sind.

Wir werden sehen, was am Ende die herrschende Klasse wieder für das gemeine Volk auf der Straße entscheiden wird. Welche Grundrechte, die es schon nicht mehr gibt, weiter eingeschnitten werden, dank der vom Inlandsgeheimdienst und dem Verfassungsschutz eingesetzten Truppen.

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