Der Vandalismus geht weiter, egal ob Mensch oder Tier

Erneut geht es um einen Vorfall über Menschen die das Leben nicht zu schätzen wissen. Sie schätzen nicht nur das Leben sondern ruinieren gleichzeitig ihr eigenes. Denn sie wissen nicht, dass auch die kleinsten Lebewesen auf diesem Planeten etwas gutes für den Menschen vollbringen.

Hier geht es erneut um Bienen.

Vandalenakte: 300.000 Bienen getötet

Auf dem Wienerberg in Wien-Favoriten ist es am Freitag erneut zu Vandalenakten gegen Bienenstöcke gekommen. 300.000 Bienen wurden dabei getötet. Es ist bereits der dritte derartige Vorfall.

„Offensichtlich ist die Tür von diesem Bienenstand aufgebrochen worden, und die Völker sind umgeworfen worden und umgebracht worden“, sagte der Hobbyimker Felix Munk gegenüber „Wien heute“. Zum Teil wurden die Bienenkästen ins Wasser geworfen. Insgesamt sind 20 Stöcke samt Königinnenzucht betroffen. Nur wenige der Bienen überlebten.

(Quelle: Vandalen zerstören Leben von 300.000 Bienen)

So wie in diesem Artikel geschrieben, ist es bereits das dritte Mal dass Vandalen Bienenvölker vernichten. Man stellt sich die Frage ist den Menschen auf dieser Erde nichts mehr heilig? Vor allem aber auch, wissen diese Vandalen, was sie mit ihrer Zerstörungswut, der Natur antun? Wahrscheinlich nicht, denn dann wüssten sie, dass Bienen die nützlichsten Tiere sind und vor allem die, die dringend benötigt werden um die Natur am Leben zu erhalten. Das aber scheint in dieser Menscheit, wie sie heute exsistiert keinen mehr zu interessieren.

Das natürliche Lebenwesen von gestern ist heute ersetzt worden durch die Maschine, in die man rein glotzt und seine Umwelt nicht mehr wahrnimmt.

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