Was nicht passt ist rechtsextremistisch, oder wird passend gemacht

Welt Online
Stand 24.02.2017

Christian Wulff bezeichnet AfD als “RECHTSEXTREMISTISCH”

Es ist egal wie man zu der Partei AfD steht, ob man deren Aussagen und Programme für gut befindet oder nicht.
Eines ist aber sicher, wenn dieses Land demokratisch agiert und handelt, dann hat jedermann das Recht eine Partei, einen Verein oder sonstiges zu gründen. Solange es in diesem Land demokratisch zugeht. Davon kann allerdings schon lange nicht mehr ausgegangen werden.

Hier ein Auszug aus dem Artikel Welt Online:

Klare Worte: Ex-Bundespräsident Wulff hat die AfD als “fremdenfeindlich und rechtsextremistisch” verurteilt. Die Partei schade dem Ansehen Deutschlands in der Welt- und auch seinem wirtschaftlichen Erfolg.

Es geht also in dieser Aussage um das Ansehen Deutschlands in der Welt und um den wirtschaftlichen Erfolg. Hier sollte man sich eine ernsthafte Frage erlauben: Ist es wirklich die AfD die das Ansehen Deutschlands ruiniert? Wohl kaum, das Ansehen Deutschlands haben die etablierten Parteien bereits zerstört, dazu bedarf es keine AfD. Es gibt und gab viele ausländische Medien, die, die Politik Deutschlands nicht mehr verstehen und der Meinung sind, das diese Art der Politik wahnsinnig ist.
In der nächsten Aussage wird eigentlich klar um was es ebenfalls geht, um Geld. Dieser Ex-Bundespräsident sieht den wirtschaftlichen Erfolg dieses Landes gefährdet. Dieses Land hat nur wirtschaftliche Erfolge, die sich die Großkonzerne einverleiben und darum geht es diesem Herrn. Es ist die Angst vor einer Partei, die, die Gewinne der Konzerne, minimieren könnten, durch höhere Abgaben und Steuern u.a.

Weiter schreibt die Welt online:
Der frühere Bundespräsident Christian Wulff (CDU) hat die AfD als “fremdenfeindlich und rechtsextremistisch” bezeichnet. In ihrem Programm gehe die AfD gegen Minderheiten, Homosexuelle und psychisch Kranke vor, sagte Wulff der Magdeburger “Volksstimme” vom Samstag. “Sie grenzt sich nicht ausreichend von Bewegungen wie Pegida ab und schadet Deutschland und seinem Ansehen in der Welt mit ihrer nationalistischen, aniteuropäischen Politik.”

Es macht den Eindruck, als wollen Alt-Politiker gerne einmal wieder im Rampenlicht stehen und einfach nur mal etwas von sich geben. Vor allem stellt sich auch die Frage, ob diese Menschen tatsächlich die Programme anderer Parteien lesen. In der Wiklichkeit ist das aber vollkommen egal, da die AfD für die Mehrheit der Politik nicht in das Bild Deutschlands passt, also versucht man das was “nicht passt”, “passend” zu machen und zwar medial. Das allederings passiert in diesem Land schon lange nicht mehr nur mit Parteien, nein, dass geschieht mittlerweile bei jedem anders denkenden Bürger in diesem Land. Das ganze wird gestärkt, mit eben Alt-Politikern, die bei den Menschen einmal gut ankamen und noch einen kleinen Erinnerungswert haben. Mit solchen Marionetten kann sehr gut und leicht medial Meinung erzeugt werden. Christian Wullf ist nicht der erste Alt- oder Expolitiker, die sich medial für derartige Kampagnen haben einsetzen lassen.

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