Die Busse von Aleppo… Heute im eigenen Land

Man kann es nennen wie man will. Ob Kunstwerk oder Provokation, eines ist sicher ein solches sogeanntes Kunstwerk gehört nicht in den öffentlichen Raum. Jeder kann nach seiner Meinung entsprechend sein Kunstwerk dort plazieren, wo es die allgemeine Öffentlichkeit nicht stört und es eben nicht zu derartigen Situationen kommt, wie sie bei der sogeannten Einweihung herrschten.

Man sollte sich auch fragen aus welch einem Grund diese Busse in Aleppo so plaziert wurden. Sicher nicht als Kunstwerk.

Nun muss man die Frage erlauben, wie lange war diese Aktion bereits geplant. War es eine schnelle Entscheidung oder musste man es längerfristig planen und dann umsetzen. Wer ist von dieser Aktion informiert gewesen? Der normale Bürger? Wenn dieser informiert gewesen ist, stellt sich eine weitere Frage, warum ist man nicht gegen eine solche Aktion im Vorfelde angegangen. Aus welchem Grunde lässt man es soweit kommen, dass ein daher gekommener Bürgermeister derartige Kunst in diesem Land und auf öffentlichen Plätzen zulässt? Was ist das für ein Vertreter einer Stadt, der die Vergangenheit versucht wegzudrängen in der Dresden zur Feuerhölle der Allierten geworden ist, welche tausende unschuldige Menschen das Leben kostete? Dieser sogenannte Vertreter des Volkes, ist keiner mehr, er ist ein Mensch der die Vergangenheit der Deutschen nicht sehen will und damit willfährige Anhänger in der Bevölkerung findet. Er ist einer derer denen Tradition und Kultur seines Landes welches er vertritt nicht interessiert.

Dieses Land wird genau von solchen selbstherrlichen Typen in den Abgrund gebracht, mehr kann man dazu nicht sagen. Und der Michel schaut ihm schön dabei zu anstatt ihm endlich einmal auf die Finger zu klopfen und zu sagen, “bis hierher… und nicht weiter” und nicht nur ihm sondern auch allen Menschen die hinter derartigen Aktionen stehen. Das sollte aber im Vorfelde erfolgen, nicht erst wenn schon alles gelaufen ist.

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